Gabriele Lenz

Für die REV-Dragons Heilbronn, Bronzemedaillengewinner bei der letztjährigen Deutschen Junioren-Meisterschaft im Inline-Skaterhockey, gab es nach vielen Jahren der Abstinenz wieder einmal einen Aufritt auf internationaler Bühne, nachdem das Team sich für den Europapokal der U 19 in Rossemaison (Schweiz) qualifiziert hatten.

Zwar war von vornherein klar, dass die Käthchenstädter mit dem Turniersieg wenig zu tun haben werden, dennoch gelang es dem Team bei diesem internationalen Wettbewerb, das eine oder andere Ausrufezeichen zu setzen. Blieb man in der Vorrunde noch sieglos, gewann man in der Platzierungsrunde beide Spiele gegen Krefeld sowie die Medway Assasins aus Großbritannien und sicherte sich damit den guten siebten Rang unter den zehn Mannschaften aus Deutschland, der Schweiz und Großbritannien. Pokalsieger wurden die Chrash Eagles Kaarst vor den Gastgebern SHC Rossemaison. Bei der Siegerehrung durften man sich dann nochmals extra freuen, denn Torhüterin Juliana Pasetto wurde ins Allstar-Team des Turniers berufen und Trainer Michel Uhlig konnte hochzufrieden mit seinen Schützlingen sein, denn die Dragons betrieben mit ihrem Auftreten beim Turnier beste Werbung für die rasante Sportart Inline-Skaterhockey. Beim REV Heilbronn nehmen in dieser Saison vier Teams am ISH-Spielbetrieb teil - von den Bambinis bis zur Regionalliga.

Text: Sigrid Seeger-Losch

Foto: Tina Seidel

Die Deutschen Meisterschaften im Inline Alpin Slalom wurden in Vöhringen bei Neu-Ulm ausgerichtet. 66 Athleten aus Baden-Württemberg, Bayern und Hessen nahmen an dem Wettbewerb teil. Einige Schweizer starteten außer Konkurrenz an den für alle Sportler offenen Rennen.

Teilnehmer BaWü-Kader mit Trainern (es fehlen Hanspeter und Luisa Merk)

Auf einer mittelsteilen Strecke mit einer Durchschnittsneigung von knapp 5 % und ca. 9 % maximalen Gefälle wurden zwei sehr anspruchsvolle Slalomparcours gesteckt. Über 30 % aller Teilnehmer schieden aus. Die Fehlerquote mit vielen Stürzen lag bei über 50 %. Vom BaWü-Kader nahmen leider nur sechs Sportler am Wettbewerb teil.

Sturz vom Schüler-Europameister Finn Herberth am Tor 27, an welchem sehr viele andere Sportler scheiterten

Ergebnisse der WRIV-Sportler bei der DM: Schüler weiblich: 3. Tina Zähle, TV Unterlenningen / Schüler männlich: 3. Finn Herberth, TV Unterlenningen / Jugend männlich: 3. Moritz Schreiber, TV Neidlingen / Aktive weiblich: 1. Elea Börsig, TG Tuttlingen / 2. Lisa Schmid, TG Tuttlingen / Aktive männlich: 1. Noah Sing, SV Winnenden / Masters männlich: 2. Sven Wiesler, SC Künzelsau. Die Altersklassen U8 bis U12 werden nicht für die DM gewertet. Hier gab es folgende Ergebnisse von WRIV Nachwuchssportlern. U8w: 1 Fabienne Hektor, VfL Nagold / U10w: 1. Lya Schwarz / 2. Estella Ringwald, TSV Degmarn / U12w: 1. Luna Schwarz, VfL Nagold / 2. Annabell Schwarz, TSV Steinenbronn / 3. Esther Mollard, TG Tuttlingen / U12 m: 2. Lias Babinsky, TSV Steinenbronn / 3. Felix Unger, TSV Steinenbronn.

Medaillengewinner DM. Darunter sieben Sportler des WRIV

Bemerkenswert ist das Ergebnis von Luna Schwarz, VfL Nagold, welche in der U12 startend, bei der DM der Schülerinnen (U14+U16) Vizemeisterin geworden wäre.

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Text und Fotos: Volker Sing

Im Kitzbühel des Inline-Alpin-Sports, im schmucken Kochertalort Oedheim bei Heilbronn, wurde vom TSV Degmarn ein BaWü-Cup Rennen und ein Weltcuprennen ausgerichtet. Viele Baden-Württemberger Nachwuchsläufer, darunter neun BaWü-Kaderläufer, haben an den Rennen teilgenommen.

Kadersportlerin Tina Zähle auf der Rampe

Mit insgesamt 163 Startern wurden nicht ganz die Teilnehmerzahlen der Jahre vor der zweijährigen Corona-Pause erreicht. Das zum 23. Mal vom TSV Degmarn ausgerichtete Event, kam aber durchaus mit hochsommerlichem Wetter, herausragendem Kommentator, Bewirtung, angeschlossenem Sommerfest und einer tollen Atmosphäre an die Veranstaltungen der Vorjahre heran.

BaWü-Kader mit Trainern

BaWü-Cup Rennen von Stürzen geprägt Der am ersten Renntag ausgerichtete Slalom zum Baden-Württembergischen Inline Slalom Cup wurde als Weltranglistenrennen gewertet und entwickelte sich für die jüngeren Läufer zu einem Fiasko. Der deutsche Bundestrainer setzte einen unrhythmischen ersten Lauf, mit kurzen, versetzten Torabständen. Kaum ein junger Sportler kam fehlerfrei durch den mit 52 Torstangen markierten Parcours.

Spannung pur beim Finallauf zum Weltcuprennen, WRIV-Sportler überzeugen

Beim am nächsten Tag ausgerichteten Weltcuprennen wurde der erste Durchgang vom deutschen Trainer rhythmischer gesetzt. Vor allem bei den Männern sah es nach dem ersten Durchgang sehr eng aus. Jörg Bertsch vom TSV Degmarn, lag zwar mit einem Vorsprung von 63 hunderstel Sekunden praktisch uneinholbar in Führung, ab Position zwei jedoch, lagen die dreizehn folgenden Sportler innerhalb einer Zeitspanne von weniger als einer Sekunde. Das versprach absolute Spannung für den Finallauf. Dieser wurde vom spanischen Nationaltrainer flüssig und schnell gesteckt. Zunächst starteten aber die Frauen in umgekehrter Startreihenfolge zur Laufzeit des ersten Durchgangs. Immer wieder wurden neue Bestzeiten gefahren. Es gab aber auch unerwartete Positionswechsel. Bei den Männern wechselte bis auf den ersten und zweiten Platz fast jeder Sportler seine Position auf der Ergebnisliste. Der Finallauf war Dramatik pur und tolle Werbung für unseren Sport. Das Podium der besten drei Frauen und Männer wurde letztendlich alleine von Bundeskadersportlern aus dem WRIV besetzt.

Gewinner - WRIV-Sportler

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220702_Ergebnisliste-Degmarn-MichSandel-Cup.pdf

Bericht und Fotos: Volker Sing

In der Rollsporthalle in Eppingen fanden die Baden-Württembergischen Meisterschaften im Rollkunstlaufen statt. Zum ersten Mal führten dabei die drei Rollsport-Landesverbände Baden-Nord, Südbaden und Württemberg gemeinsame Wettbewerbe durch. Über 200 Teilnehmern aus 15 Vereinen waren am Start bei dieser Premiere, die vom RRV Eppingen hervorragend organisiert war.

Es gibt große Unterschiede bei den Meldungen zu den Wettbewerben zwischen Südbaden und Württemberg. Während die Sportlerinnen und Sportler aus Württemberg nur vereinzelt noch am Pflichtlaufen teilnehmen, kommen die besten Pflichtläufer Deutschlands aus Freiburg. Dort wird das Pflichtlaufen noch ganz großgeschrieben. Ebenso gehören Freiburgs Solotänzerinnen zu den Besten der Republik. Nur die Nachwuchstänzerinnen aus Winnenden stehen zu ihnen in Konkurrenz.

Klare Favoritin war im Kürlaufen die Deutsche Meisterin Natalie Rothenbächer vom REV Heilbronn, deren ausdrucksstarke Perfomance in Kurzkür und Kür zu den Höhepunkten der Meisterschaften zählte und ihr den ersten baden-württembergischen Titel einbrachte. Silber und Bronze gewannen Sarah Bortel und Kiara Reinhardt aus Nattheim vor Melina Humbsch aus Ettlingen. Jugendmeisterin wurde Erica Krieger (RRV Bad Friedrichshall) vor Alisa Pavlov (REV Heilbronn) und Sarah Bürgin (RSV Weil). Beim Pflichtlaufen der Juniorinnen konnte Lisa Dörr aus Eppingen die Silbermedaille erkämpfen.

Attraktives Formationslaufen zeigten die Gruppen vom RRV Eppingen und dem RRKV Nordheim.

Starke Starterfelder gab es bei den Kürwettbewerben in den fünf Alterskategorien der Jahrgänge 2007 bis 2015. Württemberg schickte hier hoffnungsvolle Nachwuchstalente ins Rennen. Dabei konnte sich bei den Schülern A die Heilbronnerin Colleen Fox mit einer tollen Kürpräsentation haushoch von ihren Konkurrentinnen absetzen. Bei den Schülern B gefiel besonders Una Hadzic (REVH). Nur ein paar Zehntel Punkte fehlten ihr zum Sieg über die Weilerin Malin Bürgin. Bei den Schülern C war Katharina Siewert vom RSV Nattheim klare Gewinnerin, während bei den achtjährigen Schülern D und den siebenjährigen Bambinis mit Juna Maelle Mandaus und Nida Erdus jeweils Mädchen aus Heilbronn den Sieg davontrugen. Einen klaren Sieg für den WRIV konnte die Solotänzerin Lilly Florentina Felchle vom der SV Winnenden bei den 14-jährigen Schülerinnen erringen. Im Pflichtlaufen der Schüler A konnte außerdem Emina Dzidic aus Öhringen eine Goldmedaille erkämpfen.

Bei dieser Landesmeisterschaft ging es auch um die Qualifikationen für die deutschen Meisterschaften, die Anfang August im Karl-Heinz-Losch-Rollsportstadion in Heilbronn ausgetragen werden.

Bericht: Sigrid Seeger-Losch

Fotos: Mario Rebischke

Am 26.07.2022 finden die ersten Kreis-Schulmeisterschaften „Filstal School Battle“ Skateboard, BMX und Snowboard in Göppingen (Ort der Vielfalt & Freihof Gymnasium) statt.

Die Teilnehmer/innen können bis zum Freitag 14. Juli 2022 online unter www.trendsportclub-hohenstaufen.de oder direkt über https://forms.gle/VSK6zmQtMskiVALZ7 gemeldet werden. Für die Schüler/innen gibt es reichlich Sachpreise.

Letzten Mittwoch war es endlich so weit. Larrisa Gaiser flog mit Laethisia Schimek, Simon Albrecht (beide Groß-Gerau) und Nils Bühnemann (Halle) zu den diesjährigen World Games. Die vier Sportlerinnen und Sportler hatten sich letztes Jahr bei der WM in Kolumbien für die Wettkämpfe im amerikanischen Birmingham qualifiziert. Für Larissa Gaiser der bisher größte Erfolg in Ihrer Karriere. Die World Games sind eine Parallel-Veranstaltung für Sportarten, die nicht Olympisch sind, aber eine hohe weltweite Verbreitung haben.

Es begann für Gaiser alles bei der WM in Kolumbien im letzten November. Nachdem die Nummer 1 in Deutschland, Mareike Thum überraschend ihr Karriereende verkündet hatte und die Mitkonkurrentin Josie Hofmann (Gera), die sich für die Olympia-Quali auf dem Eis entschied, musste Gaiser sprichwörtlich die Kohlen aus dem Feuer holen. Beinahe wäre es für die Nürtingerin gar nicht so weit gekommen. Nach einem unverschuldeten, schweren Sturz im ersten Rennen, musste sie um die Teilnahme an den World Games bangen. Doch sie zeigte sich stark und konnte 3 Top-Ten Platzierungen erlaufen und qualifizierte sich souverän für die World Games.

Im Gegensatz zu anderen Ländern sind Medaillen bei den World Games für die deutschen Inline-Skaterinnen und Skater die Grundlage für die DOSB Sportförderung. Nur wenn Deutschland eine Medaille bei den World Games holt, bleibt der Inline-Sport weiter in der höchsten Fördergruppe für nicht Olympische Sportarten. Das bedeutet zusätzlichen Druck für die 4 Teilnehmerinnen und Teilnehmer.

Kurz vor dem Abflug wurde Larissa Gaiser bei ihrem Heimverein noch gebührend Richtung Birmingham verabschiedet und gab uns noch ein kurzes Interview:

Larissa Gaiser, wie sieht Deine aktuelle Form aus?

Gaiser: „Ab Januar 2022 habe ich mit der intensiven Vorbereitung für die World Games begonnen und habe in den letzten Monaten sehr hart trainiert. Gerade bei den Tempowechseln und der Beschleunigung habe ich mich deutlich verbessert und ich fühle mich über die letzten Jahre gesehen am fittesten.“

Hast Du in der Vergangenheit jemals gedacht, mal für Deutschland bei den World Games zu starten?

Gaiser: „Nein, die World Games sind mir erst 2017 so richtig bewusst geworden, da diese ja nur alle 4 Jahre stattfinden. Das habe ich natürlich nicht erwartet“ Was für Strecken wirst Du bei den World Games laufen? Gaiser: „Da ich Langstrecklerin bin, nur die langen Distanzen. Somit die Punkte und Ausscheidungsrennen auf der Bahn und der Straße. Die Mittelstrecke über 1.000m, die ich im letzten Wettkampf vor den World Games in Madeira gewinnen konnte, würde ich auch gerne Laufen, bin aber unsicher wie viele deutsche dort am Ende am Start stehen dürfen.“

Wo siehst Du die besten Chancen auf eine Medaille?

Gaiser: „Eigentlich bei den Ausscheidungsrennen. Aber durch meine gute Beschleunigung habe ich auch gute Chancen bei den Punkterennen.“

Da für die World Games im Gegensatz zu den Olympischen Spielen keine neuen Wettkampfstätten gebaut werden dürfen, entspricht leider die Inline-Speedskatingbahn nicht den Internationalen Vorgaben. Ist das eher ein Vor- oder Nachteil?

Gaiser: „Das Problem haben alle Mitstreiter. Da die meisten von uns auf optimalen Bahnen trainieren, kann dies ein Vorteil für die Skaterinnen und Skater sein, die aus Ländern wie Indien oder Afrika kommen und dort ebenfalls keine tollen Trainingsbedingungen haben. Aber das müssen wir abwarten. Ich erwarte jedoch komplett andere Rennen als bei der WM oder EM. Da pro Land und pro Rennen nur eine Person an den Start gehen darf, gibt es keine Teamtaktik und jeder ist auf sich allein gestellt. Das könnte gerade für die großen Skatenationen problematisch sein.“

Wann geht es für Dich los?

Gaiser: „Mein erstes Rennen ist am 08.07.2022.

Vielen Dank für das Interview. Wir wünsche Dir auf jeden Fall viel Glück für die Wettkämpfe!

Das Interview führte Andreas Ratzke von TSuGV Großbettlingen

Foto: Larissa Gaiser

Am vergangenen Wochenende (Freitag, 24.06 bis Sonntag 26.06.) fanden in Gera (Thüringen) die deutschen Einzelstreckenmeisterschaften im Inline-Speedskating statt, wo es unter hochsommerlichen Temperaturen auf der 200 m Asphaltbahn um die Meistertitel sowie Silber und Bronze ging.

Die ARGE Rollsport Baden-Württemberg entsendete 18 Speedskater (13x WRIV / 5x SRIV) zu diesen Meisterschaften. Mit am Start auch Roman Laubhan (SSC Heilbronn) in der Altersklasse AK 70 sowie Martin May (TSUGV Großbettlingen) in der Altersklasse AK 50.

Stark dezimiert war das Starterfeld der Aktiven Klasse, da sich einige Sportler bereits auf dem Weg zu den World Games nach Birmingham (USA) befanden. Darunter auch Larissa Gaiser (TSUGV Großbettlingen).

Camilo Acosta (Arena Geisingen) konnte sich mit zweimal Silber und dreimal Bronze die Gesamtwertung in der Aktiven Klasse sichern. Pia Schwörer (Arena Geisingen) überzeugte auf der Langstrecke in der Altersklasse Junioren Damen mit jeweils einer Silbermedaille über 10.000m Punkte & 10.000m Ausscheidung sowie Bronze über 1000 m. Über 500 m Sprint Ausscheidung erreichte die Langstrecklerin Platz 5. Lea Hadzizulfic (TSV Bernhausen) erreichte den fünften Platz in der 200 m Sprint Verfolgung sowie jeweils Platz 6 über die 10.000m Punkte sowie im 10.000m Ausscheidungsrennen.

Bei den Junioren Herren erreichte Marvin Klotz (SSC Heilbronn) eine Silbermedaille im 1000 m Sprint sowie eine Bronzemedaille über die 200 m Sprint Verfolgung und auch über die 500 m Sprintausscheidung. Vierte Plätze gingen unter anderem auch an Jakob Keitel (TSV Bernhausen) über die 200 m Sprint Verfolgung sowie an Marvin Klotz über die 10.000 m Ausscheidung. Julian Stiller (TSV Bernhausen) rangierte im Mittelfeld über alle Distanzen.

In der Altersklasse der Jugend Damen zeigte Nina Auer (Arena Geisingen) eine sehr starke Leistung mit dreimal Gold über 200 m, 500 m und 1000 m sowie zweimal Silber über 3000 m Punkte sowie 5000 m Ausscheidung und sichert sie sich den Gewinn der Gesamtwertung. Katja Kaiser (Arena Geisingen) erreichte Plätze im Mittelfeld.

Starke Ergebnisse gab es auch bei den Jugend Herren. Maurice Marosi (Speedteam Bodensee) sicherte sich dreimal Gold über die 200 m, 500 m und 1000 m sowie einmal Silber über die 5000m Ausscheidung den Sieg in der Gesamtwertung dieser Altersklasse. Manuel Eppinger (TSUGV Großbettlingen) erreichte einmal Silber über die 500 m sowie einmal Bronze in der 200 m Sprint Verfolgung.

In der Altersklasse der Kadetten konnte sich Lena Majewska (Arena Geisingen) bei den Damen eine Silbermedaille im 500 m Sprint sichern, zudem erreichte sie Platzierungen im vorderen Viertel über die restlichen Distanzen. Lorenz Müller (VfL Ulm) erzielte einen starken vierten Platz im 5000 m Ausscheidungsrennen sowie einen sechsten Platz über die 3000 m Punkte. Alessia Wittmack (Skizunft Kornwestheim) erreichte einen sechsten Platz im 3000 m Punkte Rennen. Vereinskollegin Sofia Güntter (Skizunft Kornwestheim) konnte Plätze im Mittelfeld über die 500 m Sprintausscheidung belegen.

Martin May (TSUGV Großbettlingen) belegte Platz 4 auf 500 m sowie Platz 5 über 1000 m. Roman Laubhahn (SSC Heilbronn) sicherte sich einmal Gold auf 3000 m sowie zweimal Silber auf 500 m sowie 1000 m.

Die Gesamtbilanz der Medaillen (ohne AK 70) konnte mit 6x Gold, 10x Silber und 7x Bronze sowie den Gewinn der Gesamtwertungen in den Altersklassen Aktive Herren durch Camilo Acosta, Jugend Damen durch Nina Auer sowie Maurice Marosi bei den Jugend Herren im Vergleich zum Vorjahr noch mal gesteigert werden.

Nächste wichtige Meilensteine für die Speedskater der ARGE Rollsport Baden-Württemberg sind die World Games in Birmingham USA (Mitte Juli), der Europacup im belgischen Oostende (Mitte August) sowie die Europameisterschaften in Italien Anfang September.

Bericht: Ralf Marosi

Bilder: Sofia Güntter (honorarfrei)

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