Gabriele Lenz

Sonntag, 30 Januar 2022 08:00

Jahresberichte 2021 Skateboard

Jahresbericht 2021_Skateboard.pdf

Jahresbericht von Daniel Schindler, Vorsitzender Sportkommission Skateboard/Longboard

Christian_Pelz_Jahresbericht_RegioSüd2021.pdf

Jahreasbericht von Christian Pelz, Stützpunktleiter Skateboard Regio Süd

Sonntag, 23 Januar 2022 16:25

Jahresbericht 2021 Roller Derby

Jahresbericht 2021_RollerDerby.pdf

Jahresbericht Roller Derby

von der SK-Vorsitzenden Christine Eiche

Am Freitag, den 7. Januar reisten 24 Sportlerinnen, 4 Betreuerinnen/Trainerinnen aus Heilbronn, Bad Friedrichshall, Nattheim, Eppingen, Weil am Rhein und Winnenden zur Sportschule Ruit in Stuttgart-Ostfildern.

Bis zum Sonntag standen zahlreiche Trainingseinheiten auf dem Programm. Hierfür konnten wir Lela und Oleg aus Berlin gewinnen, die auch bei vielen DRIV-Kaderlehrgängen dabei sind und die Themen Ballett, Beweglichkeit, Choreografie, Laufschulung und Athletik abdecken. Unterstützt wurden beide von Katharina Heppeler, Svenja D'Amore, Anja Felchle und Angelika Ohlau.

(Foto von Anja Felchle)

**** Eindrücke der Rollkunstläuferinnen Sarah B. und Kiara R. aus Nattheim: Der Lehrgang in Ruit hat uns sehr gefallen. Allgemein konnten wir alle gemeinsam einige schöne Tage verbringen, in denen wir nicht nur wertvolle neue Dinge für unseren Sport lernen durften, sondern auch unsere Freundschaften (auch außerhalb des eigenen Vereins) stärken konnten. Alle gemeinsam unter einem Dach, vor allem mit gemeinsamen schlafen und essen, ist einfach immer wieder schön und durch die räumlichen Gegebenheiten in Ruit noch viel gemeinschaftlicher.

(Foto von Angelika Ohlau)

..... Oleg trainierte uns in der Laufschulung. Es war super einmal die viel fortschrittlicheren Techniken des Eislaufens zu hören, zu sehen und auszuprobieren. Nur war es immer sehr viel auf einmal, was die Umsetzung an manchen Stellen etwas schwierig machte. Aber als Ansätze, um im eigenen Training weiter daran üben zu können, waren die Techniken super.

..... Auch die Theoriestunden fanden wir sehr hilfreich und aufschlussreich. Es war gut uns mal intensiver mit den Panels unserer Küren auseinander setzen zu können, um noch besser zu verstehen, an was wir noch arbeiten und/oder anders machen müssen. Das genaue Auseinandersetzen mit „was ist wichtig in meiner Kür“ und „wie kommt meine Wertung zu Stande“ war dringend nötig. Die Sprungtechniken ausgewählter Sprünge einmal im Kopf und auf Papier in einzelne Schritte zu gliedern und durch zu gehen war auch eine sinnvolle Sache.

Die Athletikeinheit war leider sehr kurz, aber die immer kurz angeschnittenen Übungen fanden wir sehr gut und wirkungsvoll. Einiges davon konnten wir schon in unser Trainingsprogramm zuhause aufnehmen.

Das Hightlight des Lehrgangs war für viele von uns das Balletttraining. Es war richtig cool, mal richtiges Ballett so richtig professionell gezeigt zu bekommen. Plötzlich hat das Ballett sogar dem größten Ballettmuffel Spaß gemacht. Es war sehr anstrengend, aber hat unserer Meinung nach auch sehr viel gebracht. Wir konnten sehen und auch spüren, dass sich unsere Haltung schon nach den wenigen Stunden verbessert hat. Auch jetzt im Nachhinein können ein paar von uns schon Veränderungen der Haltung auf den Rollen feststellen. Die richtige „Ballettsprache“ ist auch sehr nützlich zu kennen. Mit ihr ist es viel leichter, jemandem die richtige Haltung bei einem Schritt zu erklären (z.B. Haltung nach dem Choctaw = 4. Arabesque und schon stehen alle richtig). Nach dem wir die Choreo gelernt hatten, welche koordinativ schon anspruchsvoll war, waren wir alle sehr stolz auf uns und es hat viele animiert auch weiterhin zuhause an den Schritten zu feilen.

Wir würden uns freuen, wenn wir noch öfters so professionelle Ballettstunden machen dürften.

Insgesamt konnten wir also viele neue wertvolle Tipps, Techniken, Ansätze,… mit nach Hause nehmen, die uns mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit dabei helfen, bessere Rollkunstläufer zu werden.

Wir hatten viel Spaß und eine wirklich schöne Zeit.

************* Insgesamt war es ein sehr gelungener Lehrgang mit vielen Anregungen für das Training zu Hause.

Text von Angelika Ohlau

Jahresbericht 2021_Speedskating BW_final.pdf

von Ralf Marosi

Koordinator Leistungssport Speedskating ARGE BaWü

Mittwoch, 12 Januar 2022 11:22

Jahresbericht 2021 Rollkunstlauf

Jahresbericht 2021_Rollkunstlauf.pdf

von der SK-Vorsitzenden Angelika Ohlau

Mittwoch, 12 Januar 2022 11:21

Jahresbericht 2021 Inline-Skaterhockey

Jahresbericht 2021_ISH.pdf

vom SK-Vorsitzenden Michel Uhlig

Mittwoch, 12 Januar 2022 11:20

Jahresbericht 2021 Inline-Alpin und Downhill

Jahresbericht 2021_IAD_211208-WRIV-IAD-JB-vos.pdf

Bericht vom SK-Vorsitzenden Volker Sing

Eine Saison komplett ohne Spiele?!

Das gab es seit der Gründung des Skaterhockeys und der Dragons im Jahr 1997 in Heilbronn nicht. Auch wenn einige wenige Freundschaftsspiele 2020 durchgeführt werden konnten, vergleichbar mit einer normalen Saison ist dies keineswegs.

Auch im Jahr 2021 sah es lange danach aus, dass wieder keine Pflichtspiele stattfinden können.

Doch dann ging alles sehr schnell… …und wir waren zurück!

Und wie – als einziger Verein im Südwesten Deutschlands mit Mannschaften in allen Altersklassen. Von den Herren über die Junioren, Jugend, Schüler bis hin zu den kleinsten Drachen, den Bambini.

Die Rahmenplanung der Saison wurde durch die plötzliche Entscheidung, einen Spielbetrieb starten zu lassen, zu einer Mammutaufgabe, die vor allem durch unseren Abteilungsleiter gestemmt werden musste. Nach zeitaufwendigen Wochen der Planung war es dann am 19.09.2021 um 13:00 Uhr endlich wieder soweit und unsere Herren gingen als erstes Team wieder auf Punktejagd, nachdem unsere Jugend am 08.12.2019 bei der Deutschen Meisterschaft gegen 16:30 Uhr das vorerst letzte Pflichtspiel beendet hatte.

Alle Teams freuten sich natürlich riesig darüber, auch wenn das Training, sofern es unter den teils sehr schwierigen Bedingungen aufgrund der Corona-Verordnungen überhaupt möglich war, keinesfalls einem normalen Trainingsbetrieb glich. Durch die Mühe und Arbeit unseres ersten Vorsitzenden waren unsere Hygienekonzepte vermutlich die ersten, die der Stadt Heilbronn zum Genehmigen vorlagen und so konnten wir immer, trotz jeder Abänderung einer Verordnung, unseren Trainingsbetrieb aufrechterhalten.

Auch nach der Einführung der Testpflicht vor jedem Training wurde reagiert und kurzerhand ein Testzentrum eingerichtet, so dass sich jeder vor Ort testen lassen und somit am Training teilnehmen konnte. Der hohe Mehraufwand, einen Trainingsbetrieb gewährleisten zu können, zeigt sich nun auch in den Tabellen der jeweiligen Altersklassen und an der Anzahl der Kinder in unserem Bambini- und Schülerteam wieder.

Unsere Herrenmannschaft unter Trainer Michel Uhlig bleibt hier etwas außen vor. Das Team befindet sich momentan in einem großen Umbruch, bei dem nun endlich eine Verjüngung stattfindet, um so unseren jungen Eigengewächsen eine attraktive sportliche Zukunft in unserem Verein zu bieten. Im Jahr 2019 mussten die Herren den Abstieg in die Landesliga hinnehmen. Durch die veränderte Situation durften sie in der Saison 2021 allerdings doch wieder in der Regionalliga starten. Wie auch in den Nachwuchsligen findet die Saison in Turnierform statt. Gegen Bad Friedrichshall und Landau mussten sich unsere Herren an den beiden ersten Turniertagen leider geschlagen geben, konnten aber durchaus die Spiele lange offenhalten, so dass die Ergebnisse relativ knapp waren. Am letzten Turniertag belohnten sich die Herren dann selbst und sicherten sich aus beiden Spielen ihre Punkte. Gegen den Nordmeister Bad Friedrichshall konnte ein 7:6 Sieg nach Penalty eingefahren werden. Mit den Gegnern aus Landau wurde kurzer Prozess gemacht, die mit einer 10:3 Niederlage und 0 Punkten im Gepäck wieder nach Hause geschickt wurden.

Deutlich erfolgreicher sind unsere Junioren um Trainer Michel Uhlig in dieser Saison. Bis auf ein Spiel, bei dem sie mit 2:3 knapp den Kürzeren zogen, konnten sie alle Spiele für sich entscheiden. Somit stehen sie momentan als 2. in der Tabelle – punktgleich mit dem Dauerrivalen aus Spaichingen. Dem Juniorenteam, das mit Leihspielern aus Bad Friedrichshall verstärkt wurde, steht das Highlight der Saison noch bevor – am 11.12. und 12.12. messen sie ihre Kräfte mit den besten Teams aus ganz Deutschland auf der Deutschen Meisterschaft in Kaarst.

Die Jugendmannschaft unter Ramona Rössel ist momentan mit 3 Siegen aus 3 Spielen auf dem Vormarsch. Mit deutlichen Siegen gegen Assenheim (12:0 und 12:2) und Liganeuling Kirrweiler (14:0) ist man nach zwei von drei Turnieren auf einem guten Weg, das gesetzte Ziel, das Finalturnier, zu erreichen, bei dem man mit der Südgruppe um den Titel des Baden-Württembergischen Meisters spielt. Eine Teilnahme an der Deutschen Meisterschaft war allerdings leider von vornherein ausgeschlossen, startete man in Baden-Württemberg sehr spät in die Liga, so dass es terminlich nicht mehr passte, den Ligabetrieb vor der Deutschen Meisterschaft zu beenden.

Die Schülermannschaft um Malte Köneke und Tanja Golebiowski bekam in dieser Saison ordentlich Verstärkung von unseren Bambinispielern, so dass die beiden auf eine buntgemischte Truppe aus erfahrenen Spielern und „Jungen Wilden“ zurückgreifen können. Dass dieses Team auf einem guten Weg ist, zeigt sich an den Fortschritten der Kinder und der Tatsache, dass sie bereits 3 Siege aus 4 Spielen verbuchen konnten. Die Schülermannschaft wächst von Spiel zu Spiel mehr zusammen, was natürlich auch enorm zur sportlichen Entwicklung beiträgt. Der Zusammenhalt und das Agieren als Mannschaft steht jetzt, vor allem bei unseren jungen Spielern, nach der langen Corona Pause wieder im Vordergrund, was durch unsere Nachwuchstrainer bisher gut gemeistert werden konnte.

Auch unsere jüngsten Drachen unter Heiko Arndt spielen in diesem Jahr wieder in der Bambiniliga mit. Das Team wächst immer weiter, so dass mittlerweile 13 hoch motivierte Kinder voller Freude auf der Fläche zu sehen sind. Dass das Team mit viel Spaß bei der Sache ist, lässt sich vor allem auch an den sportlichen Fortschritten erkennen. Die Bambini zeigen ihr Können gerne bei den Turnieren. Ein toller Nebeneffekt ist hierbei mit Sicherheit, dass die Spiele immer enger werden und sogar bereits zwei Siege verbucht werden konnten. Eine breite Basis im unteren Nachwuchsbereich zu schaffen, ist ein wichtiger Bestandteil für eine konstante Nachwuchsarbeit, was uns nun schon einige Jahre gut gelingt. Dadurch sind wir Jahr für Jahr in der Lage, Teams in allen Altersklassen für den Ligabetrieb zu melden und den Kindern das Bestmögliche für ihre Entwicklung zu bieten.

Bericht und Fotos: Michel Uhlig, Landesfachwart Inline-Skaterhockey

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