Rollkunstlauf

Rollkunstlauf (213)

Die Ausschreibung enthält zusätzlich zu dem normalen Umfang entsprechende Hinweise zum Datenschutz und den Bildrechten sowie auf der letzten Seite eine Zustimmung zu den Regelungen der Ausschreibung.

DM Kür 2019 Ausschreibung_v1 20190624.pdf

Platz sechs im Pflichtlaufen für Eleonora Tissen

Platz sechs im Pflichtlaufen für Eleonora Tissen

Natalie erstmals zusammen mit den besten Kürläufern der Welt am Start Beim traditionellen Deutschland-Pokal in der Freiburger Schauenberghalle, dem ersten großen internationalen Leistungstest der Saison, waren auch zwei Rollkunstläuferinnen aus der Region am Start. Über 200 Teilnehmern aus 20 Nationen präsentierten Rollkunstlauf der Spitzenklasse und einmal mehr konnte man diese Veranstaltung durchaus als kleine Weltmeisterschaft bezeichnen. Die hochkarätigen Teilnehmerfelder konnten sich sehen lassen. Darunter waren Topathleten vor allem aus Italien und Spanien sowie Südamerika mit amtierenden Welt- und Europameistern. Im zweiten Jahr wurde nun bei den Kürwettbewerben das neue Wertungssystem RollArt angewandt, das den Berechnungen im Eiskunstlaufen gleicht. Auf 20 Konkurrentinnen traf beim Pflichtlaufen der Meisterklasse Eleonora Tissen vom RRV Eppingen. Die 20-jährige Studentin, die in Freiburg von Trainer Marcel Wagner betreut wurde, zeigte eine hervorragende Präsentation der drei schwierigen Pflichtfiguren und wurde mit 101,6 Punkten Sechste des starken Feldes. Das sind nur 5,6 Punkte weniger als die italienische Bronzemedaillen-Gewinnerin erreichte. Gold und Silber ging an zwei argentinische Athletinnen. Tissen hat sich aufs Pflichtlaufen spezialisiert und wird bei Meisterschaften keine Kürwettbewerbe mehr bestreiten.

Kurzkür Natalie Rothenbächer

Natalie Rothenbächer vom REV Heilbronn musste altershalber zum ersten Mal im Kürwettbewerb der Meisterklasse antreten, wobei ihr Start vor allem beim Kurzprogramm unter keinem guten Stern stand. Die Achtzehnjährige befand sich nämlich in den letzten Abiturprüfungen am Mönchsee-Gymnasium und schrieb am Mittwoch noch die Englisch-Klausur. So konnte sie nicht rechtzeitig in Freiburg sein, um das angesetzte Training mit Musik zu absolvieren. Nervös und mit einigen Fehlern absolvierte sie die Kurzkür und kam auf den 17.Platz. Bei der großen Kür, zu der sie als dritte von 22 Elitesportlern aus vier Kontinenten antrat, konnte sie jedoch ihre Schwierigkeiten fehlerfrei präsentieren und besonders mit ausdrucksstarken und tänzerischen Elementen punkten. Mit dem 14. Rang im Endergebnis beim erstmaligen Treffen mit der Weltelite konnte dann auch Trainerin Jana Kopp zufrieden sein.

Natalie Rothenbächer

Bericht: Sigrid Seeger-Losch

Fotos: Ranier Corbeletti

Samstag, 04 Mai 2019 07:55

Ramenstein Cup am 8. Juni 2019 in Nattheim

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Hallo liebe Sportfreunde,

im Anhang die Ausschreibung für den Ramenstein Cup am Samstag, den 8. Juni 2019 in Nattheim.

Der RSV Nattheim freut sich auf euch. Der Meldeschluss ist bereits am 10.Mai.

2019_Ausschreibung_Ramenstein-Cup in Nattheim.pdf Vorlage_ Meldung Ramenstein Cup.pdf

Sonntag, 28 April 2019 14:25

Sechs Medaillen für Rollkunstläufer

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In Freiburg trafen sich die deutschen Rollkunstläufer zu den nationalen Titelkämpfen in der Pflicht, die jetzt bereits zum zweiten Mal separat zu den Wettbewerben im Kürlaufen ausgetragen wurden. Der Württembergische Rollsport- und Inline-Verband war in Freiburg einer der erfolgreichsten Verbände. Sechs Medaillen, davon drei in Gold und drei in Silber wurden von den 16 württembergischen Teilnehmern erkämpft, wobei besonders die jungen Talente von sich reden machten und eine außerordentlich positive Vorstellung abgaben.

Foto: (Roland Gerstenmaier) Das erfolgreiche WRIV-Team bei der Deutschen Rollkunstlauf-Meisterschaft im Pflichtlaufen

Für Eleonora Tissen vom RRV Eppingen reichte es in der Meisterklasse trotz guter Leistung in einem starken Feld nicht zur angepeilten Medaille. Sie musste sich knapp, wie bereits im vergangenen Jahr, mit dem vierten Platz zufrieden geben. Unter den Top Ten platzierte sich als Neunte Vanessa Zeidler vom RKV Neckarweihingen.

Adrian Zoller aus Eppingen und Robin Gerstenmaier vom REV Heilbronn waren altersbedingt zum ersten Mal in der Juniorenklasse am Start und es kam zum erwarteten spannenden Zweikampf der beiden 17-Jährigen. Die Nase vorn hatte nach den drei schwierigen Pflichtfiguren der Eppinger und wurde Deutscher Juniorenmeister. Gerstenmaier gewann Silber. Bei den Schülern A konnte sich die 14 Jahre alte Victoria Fox (RRV Bad Friedrichshall) mit Platz dreizehn in der ersten Hälfte platzieren.

Hart umkämpft waren die Medaillenränge bei den Schülern B. Da insgesamt bei den Jahrgängen 2006 und 2007 sehr viele Meldungen eingegangen waren, mussten daraus zwei Gruppen gebildet werden. Bei den Älteren dieser Jahrgänge war der REV Heilbronn besonders erfolgreich und landete einen Doppelsieg. Alisa Pavlov und Erica Krieger gewannen bei 19 Konkurrentinnen Gold und Silber. Alina Schneider, ebenfalls vom REVH wurde Fünfte.

Und auch bei den Zwölfjährigen gab es eine Medaillengewinnerin. Hier konnte Emina Dzidic (Heilbronn) überraschend den zweiten Platz erkämpfen. Ilayda Ayalp vom RRV Bad Friedrichshall wurde Achte.

Drei elfjährige Heilbronner Mädchen wurden für das große Feld von 29 Teilnehmerinnen in der Kategorie der Schüler C nominiert. Seit vielen Jahren konnte nie ein Talent aus dem Ländle in dieser Kategorie ganz oben auf dem Treppchen stehen. Deshalb war die Freude besonders groß, als Lara Rozankowski mit einer perfekten Präsentation der Pflichtfiguren die Goldmedaille gewann. Als Achte war mit Monja Gerstenmaier eine weitere REV-Athletin unter den Top Ten. Die großen Anstrengungen des Verbandes in der Talentförderung zeigen inzwischen erfolgreiche Früchte!

Bericht: Sigrid Seeger-Losch

DM Pflicht 2019 Ergebnisse.pdf

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